Kreditkarten-Missbrauch – ein nicht zu unterschätzendes Problem

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Immer häufiger kommt es zu Missbrauchsfällen mit Kreditkarten. So berichten Medien derzeit zum Beispiel von einem Hamburger Taxifahrer, der Kreditkarten-, bzw. Kreditkartennummern von Kunden entwendet haben soll und ihnen viel zu viel Geld abgebucht hat, bzw. mit den Kreditkarten auch hinterher selbst geshoppt haben soll. In diesem Fall ist die Polizei dem Betrüger zum Glück auf die Schliche gekommen.

Doch ist es gibt auch genug Fälle wo dies nicht geschieht. Dem Verbraucher kann man in dieser Sache nur raten, stets äußerst vorsichtig zu sein und genau auf zu passen, was er mit seiner Kreditkarte macht – oder eben nicht.

Bemerkt man unrechtmäßige Abbuchungen auf seiner Kreditkartenabrechnung, so kann man eine solche Buchung bei der Bank in der Regel rückgängig machen. Hierzu ist es jedoch wichtig, dass man so schnell wie möglich reagiert, denn auch dafür gibt es Fristen. Darüber hinaus ist es gerade bei Betrügern oftmals so, dass sie ihr Konto nach einem größeren Betrugsfall zeitnah auflösen. Umso wichtiger also, schnell zu reagieren, dann danach kann eine Buchung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Allerhöchsten erhält man von seiner Bank aus Kulanz eine Entschädigung.

Auch beim Diebstahl der eigenen Kreditkarte steht man als Verbraucher in der Pflicht, den Vorfall so schnell wie möglich seiner Bank zu melden und die entsprechende Karte zu sperren.