Immer mehr Bankkunden setzen auf Peer-to-Peer-Lending

{lang: 'de'}

Auch der klassische Bankkunde steigt, was das Thema Kredite angeht einer aktuellen Untersuchung zufolge immer häufiger auf das so genannte Peer-to-Peer-Lending ein. Dabei geht es um ein Verfahren, bei denen sich Privatpersonen Geld von anderen Privatpersonen leihen. Dies hat den Vorteil, dass man dort entweder Geld Gewinn-bringend anlegen kann oder man Kredite zu teilweise deutlich günstigeren Konditionen als bei Banken erhält.

Darüber hinaus ist wohl einer der Hauptgründe die für Peer-to-Peer-Lending sprechen der, dass hier auch Personen Kredite erhalten, die woanders vielleicht gar kein Darlehen mehr bekommen werden.

Dass liegt vor allem daran, dass beim Peer-to-Peer-Lending noch der persönliche Kontakt zählt. Statt einfach nur eine neutrale und nüchterne Anfrage nach einem Kredit zu stellen, beschreibt man dabei konkret das Vorhaben mit dem Geld, welches man aufnehmen möchte. Überzeugt man damit andere User der Plattform, können diese entscheiden, mit wie viel Geld sie bereit sind einen zu unterstützen. Dabei geben Sie auch gleich einen Zinsvorschlag mit an, der natürlich auch von der Bonität des Kunden abhängt.

Allerdings sind es längst nicht mehr nur solche “Nischenkunden”, die auf Peer-to-Peer-Lending Plattformen setzen. Auch der ganz normale Bankkunde greift immer häufiger zu solchen Methoden der Finanzierung.