Bei negativer Schufa: Einfach auf eine Prepaid-Karte setzen

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Viele Verbraucher sind von dem Problem geplagt, dass sie über eine negative Eintragung bei der Schufa verfügen. Doch die Schufa-Kartei wird von vielen Unternehmen überprüft, bevor man eine bestimmte Dienstleistung in Anspruch nehmen kann. So in der Regel auch dann, wenn man eine Kreditkarte bei einer Bank beantragt.

Dies ist aus Sicht der Bank auch nicht weiter verwunderlich. Schließlich gewährt man dem Kunden mit einer Kreditkarte mehr oder weniger einen pauschalen Kredit. Oftmals verfügen Kreditkarten zum Beispiel über ein pauschales Kreditlimit von 1.000 Euro pro Woche. Somit möchte die ausstellende Bank natürlich auch die eine oder andere Sicherheit haben. Diese holt Sie sich unter anderem über die Schufa.

Doch wenn Diese negativ ist, wird die Beantragung einer Kreditkarte in der Regle einfach abgelehnt. Für diesen Fall gibt es jedoch eine Lösung: Die Prepaid-Kreditkarte.

Eine solche Kreditkarte ist für die Bank (und übrigens auch für den Kunden selbst) völlig Risiko-los, denn hier gibt man nur dass aus, was man zuvor auch auf die entsprechende Kreditkarte eingezahlt hat. Der Abbau des Prepaid-Guthabens funktioniert hier also genau wie bei einer Prepaidkarte für das Handy. Eine solche Kreditkarte erhält auch der Bankkunde, der eine negative Schufa aufweist.