Kredite für Existenzgründer – der Weg in die Selbständigkeit

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Der Weg in die Selbständigkeit stellt Existenzgründer vor viele Herausforderungen. Eine Geschäftsidee ist schließlich nur eine Seite. Wesentlich schwerer fällt deren Umsetzung, insbesondere aus finanzieller Sicht. Nur wenige Existenzgründer haben ausreichend Kapital in der Hinterhand, um die Selbständigkeit ohne fremde Hilfe zu stemmen. Welche Möglichkeiten des Kredits für Existenzgründer gibt es?

Existenzgründung: Starthilfe für das eigene Unternehmen

Gerade in den ersten Monaten ist der Kapitalbedarf eines Existenzgründers erheblich. Gehälter, Mieten, Waren, Maschinen und die eigene Absicherung – alles muss bezahlt werden. Neben den Gewerbeversicherungen gehört auch die Altersvorsorge – etwa im Rahmen der Rürup-Rente – dazu. Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung bieten zum Beispiel Banken, die mit einem Kredit für Existenzgründer den Weg in die Selbständigkeit ebnen.

Hier raten Experten zu einer mehrgleisigen Strategie. Nicht immer ist die Hausbank die beste Option, es sollten mehrere Angebote unterschiedlicher Banken gegeneinander gehalten werden. Der Kredit für Existenzgründer aus der Hand einer privaten Bank ist aber nicht der einzige Weg für die dringend benötigte Kapitalspritze. Je nach den Rahmenbedingungen, aus denen heraus die Unternehmensgründung erfolgt, bieten Förderprogramme auf Bundes- oder Länderebene einen Ansatz für den fremdfinanzierten Start in die Selbständigkeit.

Neben dem rein finanziellen Aspekt bieten Förderprogramme übrigens auch die Möglichkeit zum Gründer- und Unternehmenscoaching. Existenzgründer sind aber auch hier angehalten, die einzelnen Programme umfassend, objektiv und genau zu prüfen. Wichtige Voraussetzung ist die Kenntnis des Kapitalbedarfs, in den auch Ausgaben für die Rürup-Rente usw. einzufließen haben.