Das Problem mit der Schufa

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Viele Verbraucher geraten aufgrund eines negativen Schufa-Eintrages in Schwierigkeiten: Banken stellen einem kein Girokonto mehr aus, Kreditkarten werden einem verweigert und es kommt zu Problemen mit dem Dispositionskredit. Darüber hinaus kann man nirgendwo mehr eine Ratenzahlung abschließen und alles in allem scheint es doch fast schon so, als sei man nicht mehr voll geschäftsfähig…

Zwar kann man Banken und andere Vertragspartner schon verstehen, was die Schufa-Anfrage angeht. Diese wollen immerhin nur die eigene finanzielle Sicherheit und wissen mit wem sie es zu tun haben, dennoch kann das Ganze aber auch ungerecht für den Verbraucher ablaufen.

So kann es mitunter auch passieren dass man zu Unrecht in die Schufa-Falle gerät. Einmal (versehentlich) eine Rate nicht bezahlt, Probleme mit dem Onlinebanking gehabt oder eine Rechnung (aus welchem Grund auch immer) nicht eingesehen – schon kann man in der Schufa stehen, wenn man Pech hat!

Deswegen ist es auch nicht ganz abwegig, sich bei Schufa über den Stand seiner Einträge zu informieren und ungerechtfertigte Einträge zu melden. Auf diese Art und Weise kann man mitunter auch dafür sorgen dass diese Eintragungen entfernt werden. Hat man keine Chance die Einträge zeitnah zu entfernen, so kann man aber auch noch darauf achten, dass man bei Einkäufen, Bankgeschäften und Co, stets darauf achtet Schufa-freie Produkte zu wählen.