Das Pfandhaus – immer häufiger eine Lösung in der Not

{lang: 'de'}

Immer öfter soll es vorkommen, dass Deutsche Verbraucher Wertgegenstände in ein Pfandhaus bringen, um sie auf diese Art und Weise zu versilbern. Dabei ist das Pfandhaus oftmals die letzte Rettung in der Not.

Gerade wenn man über eine negative Schufa verfügt und / oder schon hoch verschuldet ist, ist es oftmals so, dass man keinen Kredit erhält. Wenn man dann knapp bei Kasse ist und vielleicht kurz davor steht seine Miete zahlen zu müssen, dann bleibt in vielen Fällen nicht anderes als der Weg zum Pfandhaus. Dieses kann einen schnellen und unbürokratischen Weg darstellen (zur Überbrückung) an Geld heran zu kommen.

Im Besonderen ist dies zum Beispiel dann sinnvoll, wenn man etwas selbstständig ist und gerade noch darauf warten muss, dass die Rechnungen bezahlt werden. Man selbst wiederum hat zum Beispiel gegenüber seinen Mitarbeiter Verpflichtungen, die man auch pünktlich einhalten will. Hier kann es in einigen Fällen schon Sinn machen, zur Überbrückung Wertegegenstände zu Geld zu machen und sie danach wieder aus zu lösen.

Sollte man dies jedoch nicht innerhalb einer bestimmten Frist erledigen, so werden die eingereichten Gegenstände versteigert und sind verloren.