Das Guthabenkonto – im Notfall eine Lösung

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Jeder Verbraucher benötigt ein Girokonto, so viel sollte eigentlich klar sein! Dennoch gibt es Banken, die die Eröffnung eines solchen Kontos aus unterschiedlichen Gründen verweigern können. In der Regel nimmt man vor allem solche Kunden nicht auf, die sich im wahrsten Sinne   etwas “zu Schulden kommen” lassen haben.

Gemeint ist damit in der Regel ein negatives Ergebnis bei einer Schufa-Anfrage. Ist man als Verbraucher hier mit schlechten Eintragungen erwähnt, so kann eine Bank einem die Ausstellung eines Girokontos verweigern. Dies machen Banken vor allem aus dem Grund, dass bei einem Giro in der Regel ein Dispositionskredit inklusive ist. Man kann sein Girokonto also überziehen…

Es ist daher kein Wunder dass eine Bank gewisse Sicherheiten sehen möchte um eine mögliche Überziehung des Kontos um zum Beispiel 500 oder 1.000 Euro zu zulassen. Eben diese Sicherheiten gibt es jedoch nicht immer.

Möchte man dennoch an ein Girokonto heran kommen (auch wenn man eine negative Schufa hat), so gibt es natürlich auch dafür eine Lösung. Das Stichwort lautet hier “Guthabenkonto”. Dieses stellen einem die Banken in der Regel ohne jegliche Schufa-Anfrage aus.

Der Unterschied bei einem Guthabenkonto liegt also darin, dass dieses Konto, wie der Name schon sagt, nur auf Guthabenbasis geführt werden kann. Es kann also nicht ins Minus gehen! Von daher besteht für die Bank auch keinerlei Risiko und somit auch kein Grund bei der Schufa überhaupt erst anzufragen.