Aufgepasst bei den Kreditkartengebühren

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Zahlen mit der Kreditkarte ist in unserer heutigen Zeit schon lange nichts Außergewöhnliches mehr. Ob nun beim Einkaufen im Supermarkt oder bei der Buchung eines Fluges oder des nächsten Urlaubs über das Internet – überall kommt diese Zahlungsweise zum Einsatz. Doch gerade bei Buchungen über das World Wide Web sollten Verbraucher vermehrt aufpassen, dass sie nicht in eine Kostenfalle tappen. Denn immer häufiger werden gesonderte Gebühren dabei fällig.

 

Und dabei ist nicht die Rede von den normalen jährlichen Gebühren, die man bei vielen Kreditkarten an das jeweilige Kreditinstitut zu entrichten hat, von welchem man die Karte zur Verfügung gestellt bekommt. Nein, immer mehr Onlinehändler verlangen pro Einkauf eine extra Gebühr, wenn man mit der Kreditkarte bezahlen möchte. Gerade bei Reiseanbietern wird das inzwischen schon mehr und mehr zur Regel und so kann man ganz schnell mal auf 30 Euro zusätzlich kommen bei der Buchung eines Urlaubes für die ganze Familie. Das Ganze wird dann als „Zahlungstransaktionsentgelt“ bezeichnet.
Daher sollte man also stets die Augen offen behalten und immer auch das Kleingedruckt durchlesen, wenn man online etwas per Kreditkarte bestellen möchte. Wenn tatsächlich extra Gebühren obendrauf kommen, dann hat man in den meisten Fällen immer noch die Möglichkeit, auf andere Zahlungsvarianten auszuweichen wie zum Beispiel die Zahlung per Bankeinzug/Lastschriftverfahren.